3D ohne Brille
Die Engineering Human-Computer Interaction Research Group an der Universität Joseph Fourier Grenoble zeigt wo das Interface Design auf mobilen Endgeräten hingehen könnte. Mithilfe der Front-seitigen Kamera und einem sogenannten Head-Tracking passt sich das Interface immer dem jeweiligen Blickwinkel an. Und ermöglicht so eine sehr realistisch wirkende räumliche Benutzeroberfläche auf Smartphones und Tablets, in diesem Fall iPhone und iPad. Da die Technologie nur eine vorderseitige Kamera und keinen speziellen 3D-Screen benötigt, sind die Chancen gut, dass wir bald viel mehr Platz auf dem Smartphone haben.
Hier ist das Konzept (auf Englisch) mit einer Nintendo Wii sehr gut erklärt und demonstriert:
