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Die Macht der Worte
Worte sind vielleicht das mächtigste Werkzeug, das uns als Menschen gegeben ist. Oder nicht? Mit ihnen können wir beschreiben, kritisieren, uns mitteilen,... sprich: kommunizieren. Die Gratwanderung zwischen einem mächtigen Begriff und einem, naja, ausgelutschten, ist manchmal nicht sehr groß. Gerade wir als Blogger merken das häufig. Man stellt sich immer wieder die Frage nach dem richtigen Begriff, einem noch besseren Synonym, etc. Am Ende stellt man dabei jedoch nicht selten fest, dass manches Wort einfach noch der Gestik und Mimik bedarf. Sonst bleiben die Worte leblos und somit unbeachtet, was schade ist!
Außerdem sind wir Menschen doch sehr visuelle Tierchen. Im Internet scrollt man sich durch die Seiten. Hier und da bleibt man bei einem Bildchen hängen. Und vor allem klicken wir immer lieber auf ein Video, anstatt großartig Texte zu lesen. Faulheit?! Nun ja, Hören und Sehen sind schlicht und ergreifend einfacher als Lesen. Bei Letzterem muss das Köpfchen die Bilder schließlich noch ganz alleine produzieren.. Dazu fehlt uns letztendlich ja auch oft genug schlichtweg die Zeit ; )
Also, so zynisch das jetzt wirken mag, hier ist noch ein besonderer Videofund passend zum Thema:
Die Musik stammt übrigens von Kelly Meador und Daniel Elwing. Als musikalisches und künstlerisches Duo Impactist haben sie diese schöne visuelle Botschaft zur Promo ihrer grandios betitelten EP "Open Your Face And Make Words" erstellt. Mehr von den beiden findet ihr HIER.

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