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Vom Primitiven zum Komplexen zum Einfachen
Roger Linn, Vater des legendären 80er Drumcomputers LinnDrum demokratisiert mit dieser Neuentwicklung mal eben das Musikmachen. Ähnlich wie der nicht minder geniale Schwarzenator von Henrik Schwarz erlaubt es Menschen, die vielleicht kein Instrument, dafür aber über etwas musikalisches Gefühl(und kein total krummes Gehör) verfügen, für sich selbst oder sogar mit anderen Menschen Musik zu machen, ohne dass gleich die Polizei kommt, oder sich die Katzen vom Balkon stürzen. Denn wenn Technik einem hilft in einer Tonart zu spielen, und dafür sorgt, dass man immer in die dazu passenden Tonarten wechselt, dann ist schon viel geholfen. Glaubt es einem, der Instrumente gelernt hat. Ich denke Roger Linn sollte sein Instrument schnell noch für das iPad rausbringen, dann braucht man nur ein Brett zu kaufen ;-). Der Clip zum Schwarzenator erklärt sehr gut noch einmal, was ich gerade zu Tonarten geschrieben habe. Play!
